BUCHHALTUNG | DATEV
DATEV-Export für die Hausverwaltung
Debitoren und Kreditoren automatisch vergeben und als Stammdaten für DATEV exportieren.
Mit dem neuen DATEV-Modul in Nahaus bekommt jede Vermietung automatisch einen Debitor und jeder Kontakt einen Debitor und einen Kreditor. Jede Nummer gibt es nur einmal. Hausverwaltungen, Vermieter und Immobilieninvestoren exportieren die Stammdaten im DATEV-Format, ihre Kanzlei liest sie ein.
BEKANNT AUS
Ihre Kanzlei bucht in DATEV, jeder braucht ein Konto
DATEV braucht für jeden Mieter einen Debitor und für jeden Handwerker einen Kreditor. Wer diese Nummern per Hand pflegt, kennt die Folgen:
- Excel-Liste mit Nummern pflegen
- Doppelte Debitoren
- Falsche Mandanten-Akte
- Alles abtippen
- Rückfragen der Kanzlei
Mit dem DATEV-Modul vergibt Nahaus die Nummern selbst, jede genau einmal, und erstellt die Stammdaten direkt im DATEV-Format.
Debitoren und Kreditoren automatisch vergeben
Jede Nummer nur einmal
Erst ab heute oder rückwirkend nummerieren
Startnummern selbst festlegen
Bestand prüfen, bevor etwas vergeben wird
Personenkonten mit Status im Überblick
Stammdaten für DATEV exportieren
Liste als Excel exportieren
DATEV-Mandant je Eigentümer festlegen
Nummern beim Kontakt einsehen und ändern
Erlöskonto je Position wählen
Doppelte oder ungültige Nummern im Blick
So funktioniert der Stammdaten-Export für DATEV
30 Tage Testzeit. Keine Zahlungsdaten erforderlich.
1. DATEV öffnen
Öffnen Sie in der Seitenleiste Buchhaltung, Buchungskonten, DATEV. Beim ersten Öffnen startet die Einrichtung in drei Schritten: Grundregeln, Bestand prüfen und Abschließen.
2. Ab wann nummerieren
„Erst ab heute“ ist vorausgewählt: Nur neue Kontakte und Vermietungen bekommen automatisch eine Nummer, Ihr Bestand bleibt wie er ist. „Rückwirkend nummerieren“ vergibt sofort Nummern an die vorhandenen Datensätze und lässt sich nicht zurücknehmen.
3. Startnummern festlegen
Voreingestellt sind Debitoren ab 10000 und Kreditoren ab 70000. Nutzt Ihre Kanzlei schon Nummern, wählen Sie Startwerte, die dort noch frei sind. Die Vorschau zeigt, welche Nummer die nächste Vermietung bekommt.
4. Bestand prüfen
„Bestand prüfen“ rechnet nur, vergeben wird noch nichts. Sie sehen, wie viele Vermietungen und Kontakte es gibt und was ohne Nummer bleibt.
5. Einrichtung abschließen
Bestätigen Sie, dass die Startnummern mit Ihrer Steuerkanzlei abgestimmt sind, und klicken Sie auf „Einrichtung abschließen“. Den Bestand ohne Nummer vergeben Sie später selbst, einzeln, per Excel oder gesammelt.
6. Personenkonten ansehen und exportieren
Die Übersicht zeigt alle Konten mit Debitor, Kreditor und Status. Über „Exportieren“ holen Sie die Stammdaten für DATEV, die Ihre Kanzlei direkt einlesen kann, oder eine Liste als Excel.
7. DATEV-Mandant beim Eigentümer festlegen
Im Reiter „DATEV“ des Eigentümers legen Sie fest, wohin seine Exporte gehen:
- Eigener Mandant
- Standard-Mandant
- Wie ein anderer Eigentümer, zum Beispiel bei Ehepaaren
Berater- und Mandantennummer tragen Sie direkt ein, Nahaus speichert automatisch. Eigentümer ohne Mandant erscheinen nicht im Export.
8. Nummern beim Kontakt prüfen
Beim Kontakt sehen Sie die DATEV-Nummern als Debitor und Kreditor. Über den Stift ändern Sie eine Nummer. Die alte Nummer bleibt reserviert. Ist unter der alten Nummer schon gebucht, stimmen Sie die Änderung bitte mit Ihrer Kanzlei ab.
9. Erlöskonto je Position wählen
Stellen Sie beim Anlegen einer Vermietung unter „Kosten“ auf „Fortgeschritten“. Dann wählen Sie für Kaltmiete, Betriebskosten, Heizkosten und Strom jeweils ein Erlöskonto, das Sachkonto für den Steuerberater. Das ist optional, ohne Auswahl gilt Ihr Standardkonto. Die Auswahl wirkt nur auf zukünftige Sollstellungen und Zahlungen.
Typische Anwendungsfälle
- Zusammenarbeit mit der Steuerkanzlei, die in DATEV bucht
- Hausverwaltungen mit mehreren Eigentümern
- Eigentümer mit gemeinsamer Akte, zum Beispiel Ehepaare
- Debitoren für Mieter und Kreditoren für Handwerker vergeben
- Ein Nummernkreis für das ganze Konto oder je Mandant
Praxis-Tipp: Stimmen Sie Startnummern und erste Exportdatei mit Ihrer Steuerkanzlei ab, bevor Sie DATEV produktiv nutzen.
Einmal einrichten, mit der Kanzlei zusammenarbeiten
Eigentümer, Kontakte und Vermietungen liegen bereits in Nahaus. Mit dem DATEV-Modul werden daraus Personenkonten für Ihre Kanzlei. Weitere Buchhaltungsfunktionen: Ausgabenmodul, Einnahmenüberschussrechnung, Mahnwesen und Bankkonto-Transaktionen.
ERFAHRUNGSBERICHTE
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